Erleben Sie mit dem Huder Gästeführer Günter Budde das erwachende Moor bei der Gagelblüte. Der englische Name des Gagelstrauches (Sumpfmyrte) heißt Candle Berry (Kerzenbeere
) und erinnert daran, daß früher aus den Früchten des Gagelstrauches ein duftendes Wachs gewonnen wurde, aus dem auch Kerzen hergestellt wurden. Es folgt danach ein Abstecher zur Rekonstruktion des ca. 2000 Jahre alten Bohlenweges mit seinen einzigartigen Symbolfiguren.
Das 380 ha große Naturschutzgebiet sichert den verbliebenen Rest eines ehemaligen ausgedehnten Randhochmoores im Übergang von der Delmenhorster Geest zu den Wesermarschen. Das durch Entwässerung und Torfabbau ehemals stark beeinträchtigte Gebiet befindet sich nach Wiedervernässung und Extensivierung auf dem Weg der Regeneration.
Eine Wanderung zu Fuß oder mit dem Fahrrad in den Urwald Hasbruch. Dort steht mit der Frederikeneiche ein gewaltiger Baumriese, dessen Anblick fazinierend ist. Mit seinen ca. 1250 Jahren ist dieser Baum die zweitälteste Eiche in Deutschland. Auf der Entdeckungsreise durch den Urwald erfahren Sie eindrucksvoll vieles über eine reichhaltige Pflanzen- und Tierwelt, die über Jahrhunderte erhalten geblieben ist. Ein Eldorado für Naturfreunde!
Vier bis sechs Tage braucht man für den Rundwanderweg vom Moor in die Marsch und vom Wald in die Geest. Bilderbuch-Landschaften, Natur rund um die Uhr, stattliche Städtchen, Dörfer mit reich ausgeschmückten Gehöften und Lokalgeschichte erlebt man auf der Wandertour durch die Wildeshauser Geest.
(openPR) - Die Wesermarsch ist ein wahres Radfahrerparadies! Auf vielfältigen, gut ausgeschilderten Routen lässt sich die weite flache Landschaft hervorragend erkunden. Entlang grasgrüner Weiden und Wiesen, den Deichen der Nordseeküste und der Weser findet der Erholungssuchende Ruhe und Entspannung und kann dabei seine Freizeit aktiv und gesundheitsbewusst gestalten.
Celtic Days in Hude
Saturn Oldenburg (Facebook Fanpage)
